Geschichte

Mit dem Bau der hochalpinen Stützpunkte (Barmer Hütte, Reichenberger Hütte) um die Jahrhundertwende erfolgte die touristische Erschließung der Rieserferner Gruppe und der Bergwelt rund um das Defereggental.

Die Aufgaben der Unfallhife und Bergrettung lagen bis zur Gründung der Landesleitung Osttirol in den Händen der Hüttenwirte und Bergführer.

In der Zwischenkriegszeit waren das die Bergführer Herbert Ladstätter, Gregor Troger und Thomas Leitner, der dann von 1947 bis 1957 der neugegründeten Ortsstelle St. Jakob vorstand. In den vorhergehenden Jahren (1930 bis 1947) koordinierte Josef Santner vlg. Kröller die Rettungsaktionen im alpinen Gelände.

In der Folge führten Hans Bergmann, Josef Berger, Hans Jakober, Robert Ladstätter und Werner Ladstätter die Ortsstelle.

Im Gegensatz zum heutigen "Flugrettungszeitalter" waren die Bergungen und Einsätze mühsam, beschwerlich und teilweise nur unter Einsatz des eigenen Lebens möglich.

Durch die immer höher werdenden Anforderungen und gesetzlichen Auflagen ist es notwendig geworden, sein Wissen durch Schulungen, Übungen und Kurse immer auf dem neuesten Stand zu halten.

Da das Einsatzgebiet unserer Ortsstelle das gesamte Defereggental umfasst, haben wir uns im Sommer 2010 entschlossen die Ortsstelle St. Jakob umzubenennen in Ortstelle Defereggental.

Nicht nur schöne, sondern auch traurige Ereignisse gestalten den Alltag eines Bergretters/ einer Bergretterin........

Obmänner seit 1930

1930 -1945

Josef Santner (Kröller)

 

1947 - 1957

Thomas Leitner (Tuser)

1957 - 1963

Hans Bergmann

1964 - 1973

Josef Berger (Tamis)

 

1973 - 1982

Hans Jakober

1982 - 1998

Robert Ladstätter

1998 - 2010

Werner Ladstätter

seit 2010

Siegfried Kristler

Anfrage

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